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Amtshaus Chronik

Am 20. Juli 1447 wurde das Dorf Ailringen von den Herren des Deutschordens gekauft.

Das Amtshaus wurde um 1580/1600 als Renaissancebau mit Schmuckfachwerk errichtet. Sein Charakter wird auch wesentlich von einer barocken Umbauphase geprägt.

Von 1801 bis 1806 wurde das Gebäude als Schultheißhaus genutzt. Mit der Besetzung des Deutschordensamtes Nitzenhausen und Ailringen durch das Königreich Württemberg am 9. Dezember 1806, ging das Amtshaus in württembergischen Besitz über. Nach mehrmaligen Verkäufen wurde das Fachwerkhaus 1920 in das Landesverzeichnis des Baudenkmalschutzes eingetragen.

1992 erwarb die Adolf Würth GmbH & Co. KG das ehemalige Deutschordenshaus und die Pfarrscheuer und rettete dieses besondere Kulturdenkmal vor dem Zerfall. Während der Umbaumaßnahmen wurde die originäre Bausubstanz gesichert und es konnte nach der Renovierung einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Am 4. November 1997 fand die offizielle Einweihung des Amtshauses statt. Es zählt heute zu den Glanzpunkten Ailringens und ist neben der Pfarrkirche und dem Rathaus eines der bedeutendsten Gebäude des Dorfes.

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